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Rundgang Cuxhaven-Duhnen in den 1920er Jahren


ca. 1920: Das Haus an der Adresse Robert-Dohrmann-Platz Nr. 2. Es wurde 1910 durch Claus und Frida Stüven erbaut. Der Familie gehörte auch das Bauunternehmen Claus Stüven. Ursprünglich hieß die Anschrift noch Brockeswalderweg 2, bevor die Straße 1913 als Andenken an den Initiator des Duhner Tourismus (u.a. Begründer des Duhner Wattrennens) umbenannt wurde. Während des Zweiten Weltkrieges war die Feuerwehr im Keller des Hauses untergebracht und nach dem Krieg wohnten dort kurzzeitig Besatzungssoldaten. Später wurde es umfassend modernisiert, so dass es dort fünf Gästezimmer mit eigener Dusche und WC gab. Ende der 1990er Jahre wurde im Keller und dem angebautem Wintergarten das Restaurant Nordstuv eröffnet.
(Bildquelle: Sammlung Gerd Mischke (Enkel des Hausbauers); Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026; die Informationen im Text stammen zu großen Teilen aus einem Text von Gerd Mischke in der Facebook-Gruppe "Duhnen in alten Ansichten")


1928: Blick vom Hotel am Meer in die Strandstraße. Anlass war die Beisetzung des Vormanns der Duhner DGzRS-Rettungsstation. Er wird aufgebahrt in "seinem" Boot transportiert. Die Rettungsstation Duhnen wird 1932 nach ca. 90 Jahren, davon knapp 70 Jahre unter der Ägide der DGzRS aufgelöst. Das an der Station Cuxhaven neu angeschaffte Doppelschrauben-Motorretungsboot, seinerzeit das leistungsstärkste der DGzRS konnte die Aufgaben der Duhner Station mitübernehmen.
(Bildquelle: Sammlung Uli Schmarje; nachkolloriert; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Dezember 2025)


1925: Strandstraße 11 / Haus Meeresbrandung der Familie Haronska. 1992 wurde das heutige Haus Meeresbrandung erbaut.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-15677; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom November 2025)


ca. 1921: Blick auf das Strandhotel Duhnen
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 22i1-04266; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom November 2025)


ca. 1923: Das Kölner Seekinderheim, später Ove-Ovens-Haus, heute: Standort Haus Panorama
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 24d2-22733; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom November 2025)


1926: Am Strand. Im Hintergrund ist der Steg zur Badebrücke zu sehen.
(Fotograf Julius Simonsen; Bildquelle: Sammlung Buchfunk GmbH / Johannes Ackner (Link zur Sammlung), duhnen-2; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1926: Die Badebrücke Duhnen. Die erste Version davon wurde 1904 eingeweiht aber bereits im Sommer des Jahres bei einem Sturm zerstört. Im folgenden Jahr gab es einen provisorischen Ersatzbau bis 1906 dann eine stabile Brücke erbaut wurde, die 1908 noch einmal ausgebaut wurde. Sie war 200 m lang und 2,5 m breit. Damit die Brücke bei ungünstiger Witterung möglichst wenig Schaden nahm, konnte u.a. das Geländer demontiert und in einem Schuppen auf dem Deich eingelagert werden. Dieser Neubau stand ziemlich genau 40 Jahre bis er 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg im Kältewinter in den Öfen der Cuxhavener verheizt wurde.
(Fotograf Julius Simonsen; Bildquelle: Sammlung Buchfunk GmbH / Johannes Ackner (Link zur Sammlung), duhnen-4; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1926: Die Badebrücke Duhnen. Die erste Version davon wurde 1904 eingeweiht aber bereits im Sommer des Jahres bei einem Sturm zerstört. Im folgenden Jahr gab es einen provisorischen Ersatzbau bis 1906 dann eine stabile Brücke erbaut wurde, die 1908 noch einmal ausgebaut wurde. Sie war 200 m lang und 2,5 m breit. Damit die Brücke bei ungünstiger Witterung möglichst wenig Schaden nahm, konnte u.a. das Geländer demontiert und in einem Schuppen auf dem Deich eingelagert werden. Dieser Neubau stand ziemlich genau 40 Jahre bis er 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg im Kältewinter in den Öfen der Cuxhavener verheizt wurde.
(Fotograf Julius Simonsen; Bildquelle: Sammlung Buchfunk GmbH / Johannes Ackner (Link zur Sammlung), duhnen-13; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


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